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Tresore / Safes

Sichere Aufbewahrung für Wertgegenstände und Unterlagen

Tresore sichern Ihre Geschäftsunterlagen, Wertgegenstände und Dokumente vor unbefugtem Zugriff. Bei ZUFOR finden Sie vielfältige Tresore, Safes und Schränke für Betrieb, Verwaltung und Hotelbedarf: Kleintresore, Feuerschutztresore, Wandtresore, Datenschränke, Geldkassetten und andere Sicherheitstresore. Je nach Tresor ist auch ein Zahlenschloss oder ein elektronisches Schloss als Zubehör erhältlich.

Einsatzbereiche für Tresore, Safes und Sicherheitsschränke

Tresore, Safes und Sicherheitsschränke kommen überall dort zum Einsatz, wo wichtige Dokumente, Wertgegenstände oder Waffen wirksam vor Diebstahl, Betriebsspionage, Missbrauch oder Zerstörung geschützt werden müssen. Auch vor Brand- und Wasserschäden können sie bewahren. Nicht nur in Betrieben, Verwaltungen, Hotels, bei der Polizei oder im Wachschutz weiß man den passenden Tresor bzw. Sicherheitsschrank zu schätzen.

Für den Schutz von Garderobe und persönlichen Dingen reichen auch abschließbare Garderoben- oder Mehrzweckschränke aus, die ZUFOR ebenfalls im Sortiment hat.

Welche Tresore, Safes und Schränke gibt es?

Man unterscheidet generell zwischen Tresoren (Standtresoren), Stahlschränken, Waffenschränken, Schlüsselkassetten und Geldkassetten. Die Verwendungszwecke können sich auch überschneiden. Gegen Wert- und Datenverluste im Brandfall schützen spezielle Brandschutztresore. Tresore werden durch Spezialschlösser gesichert. Beachten Sie ggf. auch das Zubehör der Tresore!

Wertschränke und Werttresore sind mit massiven feuerfesten Tresorwänden und Sicherheitstüren gesichert. Variable Fachböden für unterschiedliche Inhalte. Es gibt auch spezielle Geldtresore.

Stahlschränke sind massive Sicherheitsschränke mit Sicherheitsschloss für die sichere Lagerung von Dokumenten. Fachböden in Aktenordnerhöhe erhältlich.

Kleintresore dienen dazu, kleinere Wertsachen sicher zu verschließen. Aufgrund ihrer Größe sind sie gut als Möbeltresore geeignet.

Wandtresore werden bündig in die Wand eingebaut. Diese Tresore können mit einem Bild überhängt oder hinter Wandmöbeln versteckt werden, damit sie nicht ins Auge fallen.

Waffenschränke dienen der Sicherung von Waffen bei Polizei, Wachschutz, Jägern oder Schützenvereinen. Diebstahl und Missbrauch werden dadurch vermieden.

Datenschränke dienen der Aufbewahrung digitaler Datenspeichermedien. Ein Computersafe schützt sogar den gesamten Computer vor unbefugtem Zugriff.

Zum Bankequipment zählen Banktresore genauso wie Geldtransportwagen oder Archivtüren.

Schlüsselbehälter und Schlüsseltresore sind verschließbare Aufbewahrungsboxen für Schlüssel. Große Variation an Schlüsselleisten und Haken!

Schließfachschränke kommen überall dort zum Einsatz, wo viele Wertsachen auf engem Raum sicher verwahrt werden sollen.

Durch ihre Innenausstattung (z.B. Haken, Kleiderbügel, Hutablage) eignen sich Garderobenschränke besonders für die Aufbewahrung von Kleidung.

Die Mehrzweckschränke bieten kleine und große Fächer. Sie können ebenfalls für Garderobe oder auch für Raumpflege-Utensilien etc. genutzt werden.

Eine Aluminium-Box ist eine robuste, stapelbare Universalkiste aus Aluminium mit vielen Nutzungsmöglichkeiten wie z. B. zum Verpacken, Lagern, Transportieren usw..

Normen und Empfehlungen für Tresore und Safes

Tresore schützen nicht nur vor Langfingern, sondern die meisten Modelle bieten auch Schutz vor Feuer und Wasser . Wenn Sie wertvolle Gegenstände in einem solchen Wertbehältnis unterbringen, kann das außerdem die Versicherungskosten für Ihr Unternehmen senken. Tipp : Seit dem 25. Mai 2018 müssen alle Betriebe die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) umsetzen. Daten von Kunden und Mitarbeitern müssen nach strengen Richtlinien besser geschützt werden. Auch hier kann ein Safe die richtige Lösung sein, etwa um Datenträger aufzubewahren. Daran erkennen Sie guten Einbruchschutz und Feuerschutz Geprüfte Wertschutzschränke sind je nach Einbruchsicherheit in die Sicherheitsstufen 1 oder 2 nach EN 14450 oder in Widerstandsklassen nach EN 1143-1 (auch Widerstandsgrad oder VdS-Klasse genannt) eingeteilt. Die Widerstandsklassen reichen von 0 (N) bis X. Die oberen Klassen können einen Explosionsschutz aufweisen. Oft findet man auch noch die Einteilung nach VDMA , die die Sicherheitsstufen A und B beinhaltet. Ein Tresor mit Kernbohrschutz weist das Kürzel "CD" auf, Schutz vor explosiven Stoffen bieten Safes mit dem Kürzel "EX". Je höher die Sicherheitsstufe, desto dicker ist in der Regel die Wand und desto "aufbruchssicherer" ist das Schloss des Tresors - und desto schwieriger sollte er zu knacken sein. Der Feuerschutz kann mittels des "Braunschweig-Tests" nach EN 1047-1 zertifiziert werden. Die Sicherheitsklasse S 60 P nach der EN 15659 garantiert für Papier einen einstündigen Feuerschutz; S 120 DIS steht für 2 Stunden Feuerschutz für Datenträger oder Negative. Von zuverlässiger Qualität sind Wertschutzschränke, die zum Beispiel von der VdS Schadenverhütung GmbH in Köln oder von der European Security Systems Association (ESSA) e.V. zertifiziert sind. Letztere vergibt die bekannte ECB-S-Zertifizierungsmarke . Je höher die zertifizierte Sicherheitsstufe des Wertbehältnisses ist, desto größer ist der Rabatt, den Betriebe vom Sachversicherer bekommen können. Es gibt Listen der Zertifizierer mit Empfehlungen für Versicherungssummen je nach Sicherheitsstufe oder Sicherheitsgrad des Wertschranks. Experten empfehlen aber, vor Anschaffung eines Tresors mit der Versicherung deswegen Kontakt aufzunehmen. Zum Einbauen oder frei stehend - Es gibt verschiedene Arten von Tresoren für verschiedene Zwecke. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen frei stehenden Tresoren und solchen zum Einbauen in die Wand oder in Möbel . Frei stehende Tresore, die weniger als 1.000 Kilogramm wiegen, sollten fachgerecht im Boden oder in der Wand oder am besten in beidem verankert werden. Dabei ist unbedingt die Montageanleitung des Herstellers zu beachten und die mitgelieferten Materialien sind zu verwenden. Man kann Safes grob in diese Kategorien aufteilen: Wandtresore : Wandtresore sind die Exemplare, die man aus Filmen kennt: Sie sind in der Wand eingelassen und clever hinter einem Bild versteckt oder in einer Reihe im Bücherregal. Auch hinter einer vermeintlichen Steckdose kann sich ein Wandtresor verbergen. Möbeltresore : Diese Art von Kleintresor wird in Möbelstücken verbaut. Dadurch sind sie ebenfalls schwierig im Ganzen zu entwenden. Diebe müssen sie aufbrechen, um an Wertsachen zu gelangen, und können sie nicht im Ganzen mitnehmen. Wertschränke und Wertschutztresore : Sie sind meist frei stehend und wohl die am weitesten verbreitete Art der Wertbehältnisse. Dokumententresore : Bewahren Sie alle wichtigen Unterlagen (Notfallmappe, Bankunterlagen, Verträge, Versicherungspolicen, Datenträger mit sensiblen Daten) in einem Dokumentensafe auf. Datentresore oder Datenschränke : Hier finden Daten-CDs, Daten-Sticks oder ganze PCs sichere Aufbewahrung. Datensicherheitsschränke sind meist auf Einbruchs- und Feuersicherheit geprüft. Schlüsseltresore : Für Bereiche, in denen eine große Anzahl von Schlüsseln gehandhabt wird, können Schlüsseltresore sinnvoll sein, bspw. in Autovermietungen oder in Hotels. Sonst tut es auch ein Schlüsselschrank oder eine Schlüsseltafel. Einwurftresor : Diese Art des Wertschrankes hat einen Schlitz oder ein Einwurffach. Tipp : Auch Computergehäuse können Sie mit dem Untergrund, der Wand oder dem Bürotisch verschrauben, um sie zu sichern. Beamer können in Sicherheitsboxen geschützt werden. Der richtige Verschluss Zahlencode oder klassischer Schlüssel - welches ist der richtige Verschluss für den Tresor? Beim Schlüssel handelt es sich meist um einen Doppelbartschlüssel . Die Zahlenschlösser können mechanisch oder elektronisch sein. Zeitgesteuerte Schlösser sorgen dafür, dass ein Tresor nur zu einer bestimmten Zeit geöffnet werden kann. Der richtige Aufstellungsort Da manche Einbrecher nicht davor zurückschrecken, Wertschutzschränke und Tresore im Zweifelsfall komplett abzutransportieren, sollten Sie Ihre guten, sicheren Tresore auch an guten, sicheren Plätzen aufstellen. Die polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes rät zur Aufstellung in einem fensterlosen fest gebauten mit einer einbruchhemmenden Tür versehenen im Kernbereich des Gebäudes (bspw. Keller ohne Außenzugang) liegenden Raum. Je nach Gewicht Ihres Wertschrankes müssen Sie die Stelle, an der Sie ihn aufstellen wollen, auf Belastbarkeit und Statik überprüfen. Tipp : Wenn Sie an einem Tresor etwas reparieren oder verändern lassen, kann es sein, dass Sie den Versicherungsschutz verlieren. Beachten Sie beim Tresorkauf also, welche Gegenstände und Werte Sie vor Diebstahl schützen wollen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrem Schadensversicherer auf und wählen Sie den Aufstellungsort eines Safes weise. Damit verliert das Schreckgespenst "Einbruch im Betrieb" vielleicht ein bisschen an Macht.

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